März 26, 2008

0:4 Schlappe der Schweizer Nati und das Goetheanum gerät in Uribische Hände


Ich war dann mal weg... Für die Uribistan Daily reiste ich nach Basel nein nicht auf den Jakobsweg, sondern ins Jakobs Stadion gemeinsam mit dem Vorstand des Goetheanums. Nachdem der Minen Tycoon Halim Tzjop aus Uribistan das Goetheanum aufgekauft hatte, sind wir gemeinsam zum Länderspiel nach Basel gegangen zur Feier des getätigten Deals. Nichts Ungewöhnliches in einer Welt, wo Tata Motors ein indischer Autokonzern Jaguar und Land Rover aufkauft. Die zu Entwickelnden Völker werden zu Geistüberlegenen von denen das wirtschaftliche Überleben des Abendlandes abhängt auch wenn in diesen Entwicklungsregionen die Ichkräfte nicht so ausgebildet sind wie in AnthroNRW und anderswo tief im Westen. Wie dem auch sei. Aus den Grünanlagen des Goetheanums wird nun ein riesiger Golfplatz kreiert, wo sich die uribische Geisteselite in den Sommermonaten trifft, um Golf zu spielen. Endlich können die nötigen Umbaûten gemacht werden ohne, dass arme Waldorffamilien in den finanziellen Ruin gestürzt werden müssen. Dem Umbau steht also nichts mehr im Wege. UD berichtete darüber click here.
Aber zurück zum Fussballspiel. Nachdem einflussreiche deutsche Sportreporter a.D. wie Heribert Fassbinder den Zustand des Rasens bemängelten, wurde der Rasen von 50 Freiwilligen plattgedrückt, damit die deutschen Spieler nach einem üblen Mittelfeldgehacke ( wie eine osteuropäische Eurythmistin, die mit ins Stadion kam,bemerkte), endlich zur Freude von Annette mit Hilfe des spanisch - schwäbischen Torreros Mario Gomez ins Spiel fanden.
Am Anfang als die Nationalhymnen gespielt wurden, zitierte ein Fan von Green-Little-River aus Info 3 ,06/06:
Musik ist eine Sprache, die jeder versteht. Nationalhymnen sind musikalische Selbstbeschreibungen und Türen zur Herzkammer eines Landes. Sie sind vollendete Schöpfung, weil ...
und alle Anwesenden des Vorstandes des Goetheanums versenkten sich meditativ in die von Militärkappellen gespielten Hymnen. Mir gelang es nicht zur Herzkammer der Eidgenossen oder der Germanen vorzustossen. War es meine mangelnde Sensibilität oder die Uribische Volksseele, die sich wie ein Schatten über die deutschen Ichkräfte, die durch meine Venen pulsieren, legte? Ich dachte nur armes Nord Rhein Westphalen, das unter dem nationalistisch anthroposophisch Gesabbele eines Lichtkriegers, der Designer Bundesadler mit familiärer Hilfe unters Anthrovolk bringen möchte, zu leiden hat, aber wie gesagt Schmerzen sind gar nicht so schlimm liebes NRW, wenn Ihnen der Lichtkrieger Magenschmerzen bereitet. Leid und Schmerz beinhalten immer auch eine illusionäre Dimension und diese Dimension hat damit zu tun, dass wir uns im Leid isoliert und einzigartig fühlen – und genau das ist eine gefährliche Illusion, meint der Lichtkrieger auf seinem Blog AnthroNRW, um eventueller Kritik zuvorzukommen. Na dann Prost Anthropsfy in NRW, dann lieber Anarchy in Djermany.
Zurück zum Spiel! Sumasumarum: Die Eidgenossen der Alpenrepublik mit der einzigen quadratischen Nationalflagge der Welt waren einfach zu harmlos im deutschen Strafraum. Die Gastgeber erlagen den Angriffswellen, die von Gastarbeiterkindern mit deutschen Pässen und Bundesadler auf der Brust gekonnt aus- und mit deutscher Effizienz durchgeführt wurden. Der NationalElf ein mystisches Fabelwesen (siehe oben Foto) wurde anscheinend nicht von den 50 Freiwilligen plattgedrückt und erhob sich aus den grünen Schollen Erde des Baslers Jakobsstadion und schwebte wie eine Wallkürie über den Häuptern deutscher Sportler.
Aus einem Internetcafe in Basel berichtete Herrmann Finkelsteen.


Kommentare:

Murat Tchundyk hat gesagt…

dearest Manni,
you ar nota fair to Green-Little-river. He isa big Inspirator of our national Anthem. He gave us self confidence in our race. and Nation. He gave usa power to experience the Hirarchy of Archangels. he is enlightened and you donta talka lika this about someone so important asa him. Do you wanta to hava HAPPY BEATER on our blog, smashing up everything. Donta underestimate the LIOGHTWARRIORS ofa Info 3.
May peace prevail in the Anthropsfyshere!
Yours verrrry worried Murat

Christoph hat gesagt…

1. Dear Manni, dear Murat: why not trying to see Greenrivers missionz in the light of sprintime 2008?
2. Take a look at my Rassenkunde des deutschen Sturms

Christoph hat gesagt…

BTW: Murat, what is your current size?

Hermann Finkelsteen hat gesagt…

Lieber Herr Botschafter,
Murat ist so klein wie der NationalElf oben im Bild. er wollte Dir eigentlich selber mailen. Aber dieses Rumgehopse auf dem Keyboard wurde jäh unterbrochen als Oksana unsere Putzfrau Murats Laptop zuklappte ich habe ihm dann mit Hilfe einer Radpumpe Luft zugeführt damit er wieder Volumen hat. Sprechen kann er nicht, es ist ein fürchterliches Gefiepse, die Haut beginnt sich orange zu färben, die Haare Grün, er macht mich und seine
familie wahnsinnig. Selimara seine Tochter die gerade das greifen erlernt hat ihn so fest gepackt, dass er keine Luft mehr bekommen hat.
Das Beste an der Geschichte ist, dass das Hamasheyker Institut für biologische Kybernetik allen Angestellten der UD, samt Oksana den Zutritt zum Institut seit einigen Tagen verwehrt.
Das alles nur am Rande.
Am liebsten würde ich diesen kleinen Wüstendjinn Murat in eine Cola Dose einsperren und einmal am tag füttern. HHHRGGGH!
Herrmann Finkelsteen

Annette hat gesagt…

Na, wie nett, Herrmann, daß du mich da erwähnst in deinem Report. Weißt du, wenn du mich so aufforderst, könnte ich nie wiederstehen. Außerdem scheinst du meinen Geschmack die Spieler betreffend zu verstehen. Danke! Jetzt hätt ich noch gern gewußt, ob da ein Zusammenhang besteht zwischen little-green-river und den osteuropäischen Eurythmistinnen, die mit im Spiel sind. Ich meine können die irgendwie das Wetter beeinflussen, respektive besteht da irgendein Gleichgewicht, daß ich nicht kenne. Daß green-little-river gute Bücher schreibt, ist doch eine von vorneherein klar geregelte Sache. Das muß ich nicht mit mir abmachen. Ich hab das auch schonmal an die Uribistan-Redaktion geschrieben, aber ich schreib es auch öffentlich.
Ja, und natürlich kannst du in deinen Blog schreiben, wen du möchtest, mach ich ja auch.

annette

P.S.: Gell, das Fußballspiel hat dir gefallen!