Mai 02, 2011

Bin Laden stirbt durch den Koran

Wie aus gut unterrichteten Kreisen der USA (UribiSecret Agency) bekanntwurde, ist heute in den Morgenstunden Osaman Bin Laden beim Aufbau seines Billyregal von IKEA ( Terra Canaillo berichtete davon ausführlich) in seinem Unterschlupf den Uribi Lowlands tödlich verunglückt. Anscheinend führten die herunterfallenden Koranbücher zu einer Schädelfraktur, wie ein uribischer Gerichtsmediziner nach gründlichen Untersuchungen mit Hilfe des Biologischen Institut für Kybernetik in Hamasheyk feststellte. Der Fillialleiter von der Hamasheyker IKEA Filliale war nach der Bekanntwerdung des tragischen Unfalls sichtlich schockiert. Experten glauben, dass Herr Bin Laden, die sich überkreuzenden Querlatten auf der Rückseite des Billyregals nicht ordnungsgemäss befestigt hatte. Uribische Sicherheitskräfte haben sich nun bei all den IKEA Filialen zusammengezogen, da Vergeltungsmassnahmen von Al Kaida befürchtet werden müssen. In Dschelalabad nahe der Grenze zu Waziristan kam es schon zu öffentlichen Verbrennungen des Billyregals. Inzwischen sind auch Meldungen durchgesickert, dass His Holine$$ Murat Joy Tchundyk sich nicht wie bisher angenommen im Vatikan oder in Indien aufhalten soll, da er der Seligsprechung des ersten polnischen Papstes beiwohnte oder bei der Beerdigung Sai Babas weilte, sondern wieder zurück in Guatanamo ist, wo er vor Jahren schon ein kleines Erziehungsprogramm gratis von den U.S.A. also den Vereinigten Staaten Americas bekommen hatte. Anscheinend sind CIA Beamte in sein Haus in den Uribi Highlands eingebrochen und haben ihn gegen seinen Willen ausser Landes geflogen. Die Familie steht unter Schock, vor allem Selimara die Tochter Seiner Heiligkeit ist nun in Jugendpsychiatrischer Begleitung. Bisher gab es noch keine öffentliche Erklärung der amerikanischen Regierung dazu, jedoch wird vermutet, dass er Bin Laden einen Job bei der Hamasheyker IKEA Filiale vermittelte und zusammen mit ihm das Billy Regal nach der Ladenöffnungszeit entwendete, aus Protest für den billigen Lohn den er anscheinend erhielt. Schwedens IKEA Zentrale wollte sich zu den Vorwürfen nicht äussern. Anscheinend hat die Familie Bin Ladens den Staranwalt Fagan aus New York damit beauftragt IKEA zu verklagen, da der passende Vierkantschlüssel zum Befestigen der Querlatten nicht mitgeliefert wurde. Eine seiner Frauen berichtete einem unserer Reporter, dass sie zum ersten Mal Bin fluchen hörte. "Kein Wunder also dass der Koran an ihm Rache genommen hat " wie der Familien Iman vertrauten Presseleitern in Uribistan anvertraute .Ikea müsste demnach 10 Millionen Uribi$ den Hinterbliebenen bezahlen. Die Versicherungsfirma der Familie Bin Ladens, die ihren Sitz in Zürich hat, geht davon aus, dass ein komplizierter Prozess auf alle Beteiligten zu komme, da die Frage geklärt werden muss, ob die Koranbücher oder der fehlende Vierkantschlüssel die Todesursache waren.
Der gemeine Uribier auf der Strasse zeigt sich schockiert, dass Bin Laden so problemlos in Uribistan untertauchen konnte.
Die Arbeiter der Hamasheyker IKEA Filiale meinten, er sei stets freundlich zu den Kunden gewesen, auch wenn er schon beim Aufbau der Ausstellungsstücke grosse praktische Defizite gezeigt hätte.
H:F:

Kommentare:

Travis Durban hat gesagt…

Dear mister Finkelsteen!
Thank you very much. This is the truth. No propaganda, politics, but real history: the story as it is! Please, can you publish this article in english too? For all our friends in America, Africa, Asia, Australia and so on, speaking only english. Thank you again.
Travis Durban, an american in Berlin.

terra canaillo hat gesagt…

Lieber Finkelsteen! Auch wenn der anlaß tragisch ist (und ausserdem ziemlich banal), dieser beitrag ist einer der sternstunden der uribischen berichterstattung auf The Uribistan Daily. Daher, wie Travis hier oben sagt, bitte auch noch einmal in english. Schließlich sollte die ganze welt diese erstaunliche wahrheit kennenlernen: der größte verschwörungstheoretiker verblasst in angesicht der, fast rührenden, wirklichkeit, die hier beschrieben wird. Vielleicht auch kann IKEA ein paar milliarden in die infrastruktur Uribischer dörfer stecken.
Liebe grüße aus Djermanistan, Joseph Canaillo

M C hat gesagt…

http://www.dailystar.com.lb/News/Middle-East/May/02/Image-of-dead-bin-Laden-fake-Pakistani-TV.ashx#axzz1LD0c0uAF

Uribistan Dayly ist sicher näher an der Wahrheit als der rest der Welt. Wie sollte eine Erfundene Heldengestalt sonst sterben? Es bleibt zu hoffen, dass Ikea-Family nicht längst vom CIA unterwandert wurde.

M C hat gesagt…

http://www.youtube.com/watch?v=0F4WSIoHBvk&feature=player_embedded#at=150

barbara2 hat gesagt…

das ist eine wunderbare geshichte, der koran rächt sich nicht für das fluchen sondern für das kreuz auf der rückseite des regals, die metallstäbe sind übrigens die einzigen, die mit einem schraubendreher befestigt werden müssen. und murat schafft es problemlos gleichzeitig in rom und bei sai baba zu sein und in guantanamo zu spuken, für letzteres lohnt sich die letzten veröffentlichungen von wicki leaks anzusehen

Maya hat gesagt…

Ich fand er hatte sehr anmutige Hände.Kein Wunder, dass er im handwerklichen Bereich vielleicht nicht seine Stärken hatte. Eher sieht er aus wie ein Tagore, also einer der Liebeslyrik und Lichtkriegerpoetik verfasst. Respekt vor den Toten wäre angebracht.
Eure Maya

Hermann Finkelsteen hat gesagt…

Mein Englisch würde an dem korrekten Wort für Filialleiter scheitern, ganz zu schweigen was Vierkantschlüssel oder wie Barbara meint Schraubendreher auf English heisst. Ich weiss ja nicht einmal ob man das Wort Filialleiter mit drei Ls oder Vieren schreibt.
Dear Travis please translate, go ahead!
Danke für den You Tube link.
Ja liebe Maya, als ich die Freudenparties mit den besoffenen angekoksten und bekifften Teenagern aus den USA sah, dachte ich auch, wenigstens ein bisschen Respekt.
Worüber ich mir wirklich Sorgen mache wo Murat wirklich steckt, habe gestern in Guatanamo angerufen und die meinten es gäbe niemanden unter den Gefangenen mit dem Namen Tchundyk. Aber vielleicht haben die mich ja angelogen.
Herrmann Finkelsteen

Michel Gastkemper hat gesagt…

Lieber Herr Finkelsteen,
Ich muss Herr Canaillo beipflichten: diese Nachrichten gehören zu Ihren meist glänzenden seit Jahren! Ich gratuliere Ihnen und möchte sie vorschlagen für die nächste World Press Story. Jetzt nicht schüchtern sein, sondern es über Ihnen kommen lassen. Ihre Stern muss strahlen!
(Sicherheitsabfrage: paphou)

AUI hat gesagt…

Ich finde den Plot auch: genial! Wo ihr nur wieder eure Eingebungen herhabt! Recht habt ihr jedenfalls!
Ein paar gutbezahlte Umzugshelfer sollen den Hinterbliebenen helfen, den Scherbenhaufen zusammenzukratzen.

Hermann Finkelsteen hat gesagt…

Danke Herr Gastkmper! Gerne nehme ich den Preis an, aber schüchtern war ich schon im Kindergarten. Vielleicht klappt das ja die nächste Inkarnation.
Herrmann Finkelsteen
P.S. Die Eingebungen zu diesem Artikel kamen aus dem Herzzentrum von Terra Canillo. Manchmal habe ich das Gefühl die arbeiten zusammen mit dem CIA.
Billyregal war das Codewort für die Liquidation.