" Was hat sie mit meinem Sohn getan , wir waren doch so freundlich zu ihr." Das waren die Worte der Mutter des Vergewaltigten Machmoud heute vor dem Hamasheyker 7 Sterne Hotel Rumyanyk. Inzwischen ist Christine Legarde wieder auf freiem Fuss und auf einem Heimflug nach Paris , wo der nächste Skandal auf sie wartet. Hat sie wirklich die 45 Millionen Euro mit dem Fussballmanager von Marseille Schmerzensgeld für die erlittenen Seelenqualen geteilt?
Wir wissen es nicht, was aber immer mehr aus den dunkeln Nebeln der Vermutungen sich zu einer betonharten Tatsache verdichtet, ist da

ss es zu sexuellen Handlungen zwischen Machmoud und der IMF Chefin am
privateigenen Strand des Hotels gekommen sein könnte. Jedoch gibt es keine

menschlichen Augenzeugen, die das bestätigen können, ausser Machmouds Kamel, das anscheinend dabei stand in so unmittelbarer Nähe, dass es Spermaspuren von Machmoud.M. aufweisen soll, jedoch betonte die Hamasheyker Polizei, dass sie erst am Anfang ihrer Ermittlungen stehen würden und dass man den Spermaspuren im Kamelfell nun wirklich keine all zu grosse Bedeutung zu kommen lassen sollte. Auf die Frage wieso Frau Legarde nach Frankreich reisen durfte, antworteten uribische Regierungsbeamte, dass sie gut bezahlt habe und es dadurch Machmoud ermöglicht wird eine Traumatatherapie zu machen, ob sein Kamel dabei ist, wird vom Forensischen Institut noch abgeklärt. Auf alle Fälle wird die neu ernannte IMF Chefin Legarde zur Gerichtsverhandlung erscheinen, wenn alle Anklagepunkt klar seien.
Machmoud M. in einem Telfongespräch mit der Uribistan Daily:
" Ich wollte nur mit meinem Kamel Cameltrips an Touristen verkaufen. Unter anderem kam ich an einer weisshaarigen Frau mit Kurzhaarschnitt vorbei und sie riss mich vom Kamel herunter band mich an den Sonnenschirm zog mich aus ...und... ( hier versagte die Stimme Machmouds) ..und das Schlimmste war...dass mein Kamel alles mit anschauen musste und ich es auch noch selber beschmutzte...."
Einige uribische Tierpsychologen fordern auch umgehend eine medikamentöse Behandlung für das Kamel, sonst würde es nie wieder Touristinnen auf seinem Buckel reiten lassen können.

H:F: