März 22, 2011

Schiefertafelzeichnungen von Rudolf Steiner gefunden


Das Hamasheyker National Museum (Bild oben) hat nun auch die Schiefertafelzeichnunegen des damalig dreijährigen Rudolf Steiners der Uribischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Kunstexperten aus Dornach betrachten die beiden Schiefertafeln als Originale. Man verglich die Fingerabdrücke, die man darauf gefunden hat mit den später entstandenen Wandtafelzeichnungen. Ein Experte, der hier nicht namentlich genannt werden wollte, bezeichnete die Wandtafelzeichnung (ohne rote Striche), als etwas ganz Besonderes. Hier hat der dreijährige Rudolf seine Ich Geburt, nicht nachgemalt, sondern synchron sozusagen wie mit einem Seelen - Seismograph, der schon damals überaus sensitiv arbeitete, aufgezeichnet. Nun streiten sich viele Eurythmiebühnen der Welt ( Dornach, Witten -Annen, Ashdown, Den Haag ,Spring Valley und das Hamasheyker Electric ensemble) um die Rechte der Uraufführung zum 150. Geburtstag von R. Steiner. Bei dem etwas bunteren Bild haben kroatische Geomanten darauf verwiesen, dass Rudolf und Leopoldine in Pottschach Zeugen eines kleinen kroatischen Umtrunks wurden,und der kleine Rudolf genialistisch dieses Fest in Kreidestrichen auf seinem Schiefertäfelchen festhielt. Die etwas knäuelhaften roten Strichen deuten daraufhin, dass soviel Slivovitz getrunken wurde, dass allein die Ausdünstungen, der lustigen Kroaten aus Krajlevic ( Freunde des Vaters) in Pottschach und Odems, der den Mündern der Trinkfreudigen entglitt, zu der ersten prägenden durch Alkohol indizierten Bekanntschaft mit Lucifer führte ( später arbeitete Steiner für eine Zeitschrift mit diesem Namen). Klicken SIe hier für die Szene, die von einigen kroatischen Schauspielern des Zagrebers Steiner Kreises nachgespielt wurde, als Teil der 150 Jahre Jubiläumsfeiern auf dem Balkan. Die Kunstexperten aus Dornach wollten natürlich wissen, wie diese Kunstschätze nicht in die Keller der Nachlassverwaltung in Dornach gelangen konnten, sondern direkt nach Uribistan. Das ist eine lange Geschichte...., die wir vielleicht an einer anderen Stelle erzählen wollen oder anderen anthroposophischen Presse Organen überlassen möchten. Eine wichtige Rolle spielt die ehemalige Putzfrau des Grundsteinssaal am Goetheanum Frau Irina Dacic, die unter Einsatz ihrer jetzigen kroatischen Inkarnation die Kunstwerke nach Uribistan rettete. Jetzt putzt sie die Räume unseres Museum und wir sorgen für ihre Rentenzahlungen, ausserdem interessiert sich ein reicher amerikanischer Anthroposoph, der in der Nähe von Los Angeles lebt (Name ist der Red. bekannt), für den Erwerb dieser Platten, zusammen mit einem Medium will er die letzten Rätsel dieser Schiefertafeln erforschen.

Kommentare:

terra canaillo hat gesagt…

Wow!

Frans Neugebauer hat gesagt…

Kunstexperten aus Dornach? Gibts das dort überhaupt?
Servus
Frans Neugebauer

Serena V. hat gesagt…

Steiner ist immer sexy.

Hermann Finkelsteen hat gesagt…

Liebe Canaillos!
Der Erwerb dieser Kunstwerke liegt für Euch Out of Reach, obwohl ich es mir sehr gut hätte in Eurem Red.büro vorstellen können hinten in der Ecke be der Yucapalme! Jedoch dieser Amerikaner zahlt einen Preis da könnte unsereiner ein Leben lang...
Lieber Frans Neugebauer!
Auch der Verweser unseres National Museum hatte so seine Zweifel an dieser Expertenkommission, die eher einer Ethikkommision ähnelte.
Liebe Serena!
Hä?
Herzlichst
Herrmann Finkelsteen

Anonym hat gesagt…

huch! einfach genialisch!
Liesel

Foersterliesel hat gesagt…

geniaaalisch! Kommentieren bei Euch klappt ja wieder!
frohen Frühling allen!